Das Bauteil, dass automatisch in Eigensteuerung arbeitet. Kleinere Steuerventile, kein Rückstau und kein Energieverlust
Will das Medium von 1 nach 3 strömen, so wird der Steuerkolben II durch die Vorspannung von I gegen den Sitz bei 3 geschoben. Bei ca. 2 bar öffnet I und gibt den Durchfluss nach 3 frei. Der Anschluss 2 bleibt bei gleichem Betriebsdruck durch die Differenzfläche geschlossen. Damit das Medium von 3 nach 2 oder von 2 nach 3 strömen kann, muss 1 entlastet werden und der Steuerkegel II gibt durch Abheben vom Sitz III den Durchfluss frei. Der Anschluss 1 ist über das Rückschlagventil I gesperrt.
Klassische Ausführung mit eigenem Gehäuse für den Rohrleitungseinbau in den Nenngrößen:
6 (Nenndurchfluss 20 l/min)
10 (Nenndurchfluss 45 l/min)
16 (Nenndurchfluss 75 l/min)
20 (Nenndurchfluss 120 l/min)
25 (Nenndurchfluss 220 l/min)
30 (Nenndurchfluss 300 l/min).
Größere Nennweiten sind bei entsprechendem Bedarf möglich. Weiterhin gibt es eine neuere Ausführung als Cartridge für den Blockeinbau. Bei entsprechender Gestaltung kann auch eine direkte Integration, z. B in Zylinderfuß oder -kopf, zu sehr raum- und gewichtssparenden Zylinderantrieben mit den vorgestellten Vorteilen führen.